Selbst Strom erzeugen mit einer Photovoltaikanlage

Produzieren Sie ab sofort Ihren eigenen Solarstrom und machen Sie sich unabhängiger von steigenden Strompreisen. Mit Ihrer eigenen Photovoltaikanlage senken Sie dauerhaft Ihre Stromrechnung. Den Großteil des Stromes verbrauchen Sie direkt bei sich Zuhause, das ist günstiger und zugleich nachhaltig. Für die Installation von PV-Anlagen arbeiten wir mit unserem kompetenten und erfahrenen Partnerteam von der Drämer Gebäudetechnik.

Ihre Vorteile mit einer PV-Anlage

Haus mit PV Anlage
  • Eigener Solarstrom: Unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
  • Kosten sparen: Monatlich weniger Stromkosten durch kostenlose Sonnenenergie.

  • Umwelt schützen: Emissionsfreie Energie direkt vom eigenen Dach

  • Wert steigern: Höhere Energieeffizienz für Ihr Zuhause.

  • Perfekte Ergänzung: Ideal in Kombination mit einer Wärmepumpe.

Einfach & schnell zu Ihrer eigenen Photovoltaikanlage

1. Angebot berechnen

Mit unserem Online Rechner erhalten Sie Ihr maßgeschneidertes Angebot – natürlich kostenlos und unverbindlich.

2. Beratung vereinbaren

Wir beraten Sie gerne persönlich, welche Photovoltaikanlage für Sie infrage kommt.

3. Montage an einem Tag

Die Installation Ihres Solardaches erfolgt dank unserer Montage-Profis meist innerhalb von einem Tag.

4. Sorgenfrei genießen

Wir kümmern uns um Ihre Anlage. Was Sie tun müssen? Ihren Solarstrom genießen.

Wärmepumpe Einbau

Warum eine PV-Anlage bei uns?

Als erfahrener Handwerksbetrieb aus Ihrer Region begleiten wir Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Installation – transparent, zuverlässig und nah bei Ihnen vor Ort. Wir kennen die regionalen Anforderungen, Dächer und Gegebenheiten genau und entwickeln eine Lösung, die wirklich zu Ihrem Haus passt.

Wir übernehmen Planung, Installation und Anbindung Ihrer PV‑Anlage – bei Bedarf inklusive Speicher‑ und Wärmepumpenintegration. So erhalten Sie ein perfekt abgestimmtes Energiesystem aus einer vertrauensvollen, regionalen Hand.

Ihr Kontakt für Fragen zur PV-Anlage

Rufen Sie uns gern an.

Mo-Fr, 9-15 Uhr

0800 2302300 (kostenlos)

Weitere Fragen. Weitere Antworten

Photovoltaikanlagen sind eine Dienstleistung für Privat- und Gewerbekunden, die eigenen Strom produzieren wollen. Wir errichten eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach, unter der Voraussetzung, dass Sie Eigentümer des Gebäudes sind.

Als Anlagenbetreiber können Sie den produzierten Strom unter dem Eigenstromprivileg ohne Abgaben nutzen (Ab einer Leistung von 30 kWp fällt die verminderte EEG-Umlage auf den eigenverbrauchten Strom an). Die Photovoltaikanlage deckt so einen Teil Ihres Strombedarfs und verringert Ihren Bezug aus dem öffentlichen Netz.

Sie erzeugen einen Teil Ihres Strombedarfs zukünftig selbst. Dadurch sinken Ihre Stromkosten und Sie schützen sich langfristig vor steigenden Stromkosten. So sparen Sie oft schon ab dem ersten Jahr Stromkosten.

Mit uns haben Sie einen langfristig starken und zuverlässigen Partner an Ihrer Seite. Wir kümmern uns um die reibungslose Installation und den technischen Betrieb der Photovoltaikanlage.

Wir sorgen mit einem erfahrenen Team dafür, dass die Photovoltaikanlage höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt.

Dank der nachhaltigen Stromerzeugung mit Hilfe der Sonne schonen Sie die Umwelt.

Ja, eine Photovoltaikanlage rechnet sich durch den Eigenverbrauch von Solarstrom, da so der Bezug von vergleichsweise teurem Netzstrom reduziert wird. Die EEG Förderung spielt so nur noch eine untergeordnete Rolle.

Für neue Anlagen gelten die folgenden Regelungen: Bei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von maximal 30 kWp ist der jährliche Eigenverbrauch bis 30.000 kWh Solarstrom abgabefrei, bei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung über 30 kWp muss eine Abgabe (EEG-Umlage) für den Solarstrom-Eigenverbrauch gezahlt werden.

Ihre Solaranlage wird so ausgelegt, dass Sie einen hohen Eigenverbrauchsanteil erreichen.

Als Eigenverbrauchsanteil bezeichnet man den selbstgenutzten Anteil des erzeugten Solarstromes. Ein Beispiel: Werden pro Jahr durch die Photovoltaikanlage 3.000 kWh Solarstrom erzeugt und davon 1.800 kWh direkt im eigenen Gebäude verbraucht, so beträgt der Eigenverbrauchsanteil 60 %.

Mit unserem Solarspeicher besteht darüber hinaus die Möglichkeit, den erzeugten Strom zu speichern, um so den Eigenverbrauchsanteil noch weiter zu erhöhen.

Ein Beispiel: Werden pro Jahr durch die Photovoltaikanlage 3.000 kWh Solarstrom erzeugt und davon 1.700 kWh direkt im eigenen Gebäude verbraucht sowie 700 kWh im Batteriespeicher eingespeichert, so beträgt der Eigenverbrauchsanteil 80 % (=2.400 kWh / 3.000 kWh).

Die Photovoltaikanlage besteht aus hochwertigen technischen Komponenten. Diese sorgen für stabile Stromerträge, hohe Effizienz und eine lange Lebensdauer der Photovoltaikanlage.

Module, Wechselrichter (Wandler Gleich- zu Wechselstrom), Dach-Unterkonstruktion, Verkabelung, optional ein Stromspeicher.

Ja, die Integration von Speichersystemen ist in den meisten Fällen wirtschaftlich sinnvoll, da sich der Eigenverbrauch erhöht und damit die Kosten für aus dem Netz bezogenem Strom sinken.

Alternativ kann bei vielen bereits bestehenden Photovoltaik-Anlagen ein Speicher nachgerüstet werden.

Von einer dauerhaften Beeinträchtigung der Stromproduktion der Photovoltaikanlage durch Schnee, Regen oder Vogelexkremente ist nicht auszugehen. Kurzfristig sind geringere Erträge denkbar, die in der Kalkulation bereits berücksichtigt sind. Schnee rutscht durch die glatte Oberfläche und Schräglage der Anlage schnell ab und führt nur kurzfristig zu geringeren Erträgen in der Produktion. Bei Regen ist kurzzeitig eine geminderte Stromproduktion zu verzeichnen. Allerdings sind die Module dafür ausgelegt, auch bei diffusen Lichtverhältnissen die bestmögliche Stromproduktion zu gewährleisten. Vogelexkremente werden durch Regen und den Selbstreinigungseffekt (Lotuseffekt) der Module keine längerfristige Minderung der Stromproduktion auslösen.

  • Die Photovoltaikmodule wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um.
  • Der erzeugte Gleichstrom wird zum Wechselrichter transportiert.
  • Der Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um.
  • Der zur Verfügung stehende Wechselstrom kann direkt genutzt werden („Eigenverbrauch“). Selbst produzierter Strom, der nicht sofort verbraucht wird, kann in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder ins Stromnetz eingespeist werden.
  • aktiver Beitrag zur Energiewende
  • Verringerung der Stromkosten pro Haushalt
  • Größere Unabhängigkeit bei Strompreisschwankungen
  • Staatliche Förderung durch feste Vergütung für jede ins Netz eingespeiste kWh Strom – für 20 Jahre garantiert
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Hoher Beitrag zum Klimaschutz
  • Reduzierung der individuellen Stromkosten
  • Auch in Deutschland scheint die Sonne oft genug und ausreichend für einen wirtschaftlichen Betrieb von PV-Anlagen
  • Über die geschätzte Nutzungsdauer von 30 Jahren amortisieren sich die Anschaffungskosten der PV-Anlage

Eigenverbrauch = produzierte Solarstrommenge – eingespeiste Strommenge

Ersparnis = Eigenverbrauch x aktueller Strompreis

Solaranlagen sind unkompliziert zu errichtende und zu betreibende Kleinkraftwerke. Grundsätzlich ist fast jedes Hausdach im Privatkundenbereich für die Montage einer PV-Anlage geeignet.

Eine Integration in bestehende Haustechnik ist einfach möglich.

Faktoren für die Eignung

  • Dachfläche/-größe: Die Größe der Dachfläche bestimmt die Anzahl der PV-Module, die installiert werden können und damit auch die Menge des produzierten Stroms. Ab 25 m2 belegbarer Dachfläche möglich, 30 – 40 qm: Anlagenleistung 5 – 6 kWp. Das Dach, die Dachhaut und die Dachziegel sollten vor der Installation einer PV-Anlage auf ihre Restlebensdauer hin überprüft werden. Ggf. ist eine Sanierung der Dachfläche im Zuge der Installation der Solaranlage sinnvoll (sonst müsste die PV-Anlage erst wieder deinstalliert werden, wenn später eine Dachsanierung notwendig wird).
  • Dachausrichtung: Bei einer Dachausrichtung nach Süden bringt die Photovoltaikanlage den meisten Ertrag ein. Eine Ost-/West Ausrichtung ist auch sehr gut geeignet (Solaranlage produziert am Morgen und in den späten Nachmittagsstunden Strom).
  • Dachneigung: Hausdächer können auf die verschiedensten Arten und Weisen gestaltet sein (vom Flachdach bis zum Steildach). Die optimale Dachneigung für eine Solaranlage liegt bei 30 bis 35 Grad, Flachdach ist mit besonderen Montagesystemen (Aufständerung, es entstehen Zusatzkosten) auch möglich.
  • Verschattung: Die Sonneneinstrahlung soll so wenig wie möglich gestört werden. Bäume, Gebäude, Schornsteine oder Erker, andere Häuser und sonstige Objekte können Schatten auf die Solarmodule werfen. Dies muss bei der Planung entsprechend berücksichtig werden.
  • Dacheindeckung: Auf Ziegeldächer bei Einfamilienhäusern ist die Installation von PV-Anlagen ohne Probleme möglich. Bei manchen anderen Dacheindeckungen kann ggf. Zusatzaufwand bestehen.

Eine Photovoltaik-Anlage benötigt nicht unbedingt direktes Sonnenlicht. Auch an bewölkten Tagen produziert sie Strom. Sie arbeitet auch bei bedecktem Himmel, je nach Wetterlage mit einem niedrigeren Wirkungsgrad.